Geschichte lernen mit neuen Medien

Geschichte kann sich oft zwischen Bücherseiten verbergen, aber nicht nur dort. Die Vergangenheit begegnet uns täglich an vielen Orten, ohne dass wir sie tatsächlich wahrnehmen.

 

Histo-Media will dabei helfen, historische Spuren in unserer Gegenwart wieder sichtbar zu machen. Kurzfilme und Radio-Features folgen den Spuren von Objekten, von Orten und Menschen quer durch die Geschichte. Für aufmerksame Beobachter gibt es aber noch viel mehr zu entdecken…

Studierende der Geschichte haben sich auf die Spurensuche gemacht, hier präsentieren sie ihre faszinierenden Ergebnisse. Wissenschaftliche Recherche muss nicht immer als trockene Hausarbeit enden…

 

Ein kostenfreies Medienangebot für Geschichtsinteressierte, für Lehrende und Schüler*innen.

Video des Monats:

Die Süleymaniye Moschee - Konstantinopel  Byzanz  Istanbul

Von Tugba Türk

Die Süleymaniye Moschee erhebt sich aus der Istanbuler Altstadt wie auf einer Bühne und zählt unbestritten zu den Meisterwerken osmanischer Baukunst. Die erhabene Moschee sollte die Architektur der Hagia Sophia noch übertreffen, die der Architekt Sinan intensiv studiert hatte. Während ihre ästhetisch gelungene Gestaltung sofort ins Auge fällt, offenbart sich jedoch nicht auf den ersten Blick, wie raffiniert Sinan akustische Probleme oder die Luftregulierung löste. 

 


Foto: mazemedia
Foto: mazemedia

Neu: Besondere historische Lernorte

Ein Blick auf verborgene und wenig beachtete Orte

Geschichtsstudierende der PH nehmen die Zuschauer mit zu wenig beachteten oder verborgenen Orten, die überraschen, Fragen aufwerfen und anregend sollen. Orte an denen man vorbeigeht, ohne sie näher zu kennen und zu ahnen, was sie historisch Interessantes verbergen. Hier und in unmittelbaren Umgebung der Stadt lässt sich erkennen, wie sich internationale Geschichte in Freiburg niederschlug.


Neu: Das visuelle Erbe des Kolonialismus

Das visuelle Erbe des Kolonialismus ist heute immer noch präsent. In den Printmedien, in Filmen und Dokumentationen sowie im Internet und den sozialen Medien tritt es uns immer wieder entgegen, ohne dass wir die koloniale Prägung dieser Bildsprache erkennen. Wie lässt sich diese visuelle Prägung überwinden?


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